Planung und Beratung für Medientechnik in Hamburg —
bevor der erste Bohrer läuft.
Planung und Beratung für Konferenz- und Medientechnik in Hamburg: Bestandsaufnahme, Raumakustik, Medienkonzept, Bedarfsplan, Stückliste und verbindliche Budgetplanung — herstellerneutral und ausschreibungsfähig. Damit im Raum später genau das steht, was dort täglich gebraucht wird.
Erst denken, dann bohren —
Planung spart mehr als sie kostet.
Planung und Beratung für Medientechnik in Hamburg heißt: Bevor ein einziges Gerät bestellt wird, steht fest, wie in Ihren Räumen gearbeitet werden soll. Wir kommen zur Begehung nach Hamburg oder Norddeutschland, nehmen Raummaße, Raumakustik, Sichtachsen, Licht, Strom und Netzwerk auf und übersetzen das in ein Medienkonzept mit klaren Raumtypen. Diese AV-Planung ist herstellerneutral: Wir legen uns erst auf Marken fest, wenn Nutzung und Budget geklärt sind.
Aus dem Konzept wird anschließend ein Bedarfsplan mit Stückliste, Zeitplan und verbindlicher Budgetplanung — auf Wunsch ausschreibungsfähig als Leistungsverzeichnis. Weil wir dieselben Anlagen später selbst installieren und programmieren, planen wir nichts, was in der Praxis nicht funktioniert. Und weil wir sie anschließend warten, denken wir Ersatzteile, Zugänglichkeit und Lebensdauer von Anfang an mit.
Planung & Beratung
in zwei Schritten.
Zuerst das Konzept, dann die Zahlen. Beide Leistungen lassen sich einzeln beauftragen — meist folgt die Projekt- und Budgetplanung direkt auf die Beratung.
Beratung & Konzeption
Vermessung, Bestandsaufnahme, Layout.
- Begehung & Bestandsaufnahme
- Raumakustik und Sichtachsen
- Medienkonzept je Raumtyp
- Herstellerneutrale Empfehlung
Projekt- & Budgetplanung
Stückliste, Angebot, verbindlicher Plan.
- Bedarfsplan & Stückliste
- Transparentes Angebot
- Zeitplan und Gewerkeabstimmung
- Ausschreibungsfähiges Leistungsverzeichnis
Der teuerste Konferenzraum ist
der ungeplante.
Nachträglich verlegte Leitungen, ein zu kleines Display, Mikrofone, die den Raum nicht abdecken: Fast jeder Mehraufwand in der Medientechnik entsteht, weil zu spät geplant wurde. Eine saubere AV-Planung kostet einen Bruchteil davon.
Entscheidungen mit Grundlage
Ein Medienkonzept macht sichtbar, was ein Raum wirklich braucht — und was nicht. Das verhindert sowohl unterdimensionierte Technik als auch Ausstattung, die nie benutzt wird.
Statt vieler Angebote
Statt drei unvergleichbare Angebote zu lesen, erhalten Sie einen Bedarfsplan mit Stückliste und Angebot. Alle Gewerke — Elektro, Netzwerk, Möbel, AV — sind darin aufeinander abgestimmt.
Abstimmung mit allen Beteiligten
Wir sprechen direkt mit Architekt, Elektroplaner, Facility und IT. Leitungswege, Deckenlasten und Netzwerkdosen stehen fest, bevor der Innenausbau beginnt.
Von der ersten Frage
zum verbindlichen Plan.
Planung ist bei uns kein Papierprodukt, sondern der Bauplan für die spätere Anlage. Jeder Schritt endet mit einem Ergebnis, das Sie in der Hand halten — Konzept, Stückliste, Angebot, Zeitplan.
Erstgespräch
Ziele, Raumzahl, Zeitrahmen, grobe Budgetvorstellung.
Begehung
Aufmaß, Akustik, Sichtachsen, Bestand und Netzwerk.
Konzept
Raumtypen und Medienkonzept, herstellerneutral.
Budget
Stückliste, Angebot, Zeitplan, Gewerkeabstimmung.
Übergabe
Freigabe zur Umsetzung oder Leistungsverzeichnis.

Planung & Beratung
Ein Termin, eine Begehung, ein klarer Plan: Sagen Sie uns, welche Räume anstehen — wir sehen sie uns an und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist und was nicht.
Was auf die Planung folgt.
Aus dem Konzept wird eine Anlage — und aus der Anlage ein Betrieb. Diese Bereiche schließen direkt an Planung und Beratung an.
Häufige Fragen zu Planung & Beratung.
Antworten rund um Medientechnik-Planung und AV-Beratung in Hamburg. Ihre Frage fehlt? Rufen Sie uns an — wir klären das direkt am Telefon.
Was leistet die Planung von Medientechnik konkret?
Planung und Beratung für Medientechnik beginnt mit einer Begehung in Ihren Räumen: Wir erfassen Raumgröße, Akustik, Sichtachsen, Licht, Netzwerk und den vorhandenen Bestand. Daraus entsteht ein Medienkonzept mit Raumtypen, ein Bedarfsplan mit Stückliste und eine Budgetplanung. Sie erhalten also eine Entscheidungsgrundlage, mit der Sie intern kalkulieren oder ausschreiben können – unabhängig davon, ob wir später auch installieren.
Beraten Sie herstellerneutral?
Ja. Wir arbeiten mit Crestron, AMX, Q-SYS, KNX, SMART, NEC, Samsung, Epson, Sony, Sennheiser, Bose, Polycom, Cisco und Swyx und legen uns erst fest, wenn Nutzung, Raum und Budget klar sind. Weil wir dieselben Anlagen später selbst installieren, programmieren und warten, empfehlen wir nur, was sich in Hamburger Projekten im Alltag bewährt hat.
Kann ich die Planung auch ohne anschließende Installation beauftragen?
Das ist möglich. Viele Bauherren, Architekten und IT-Abteilungen in Hamburg beauftragen zunächst nur das Medienkonzept oder ein ausschreibungsfähiges Leistungsverzeichnis. Sie können damit frei ausschreiben. Entscheiden Sie sich später für die Umsetzung durch uns, fließen Konzept und Stückliste unverändert in das Angebot ein.
Wie früh sollte ich LCDmedia in ein Bauprojekt einbinden?
So früh wie möglich – idealerweise in der Entwurfs- oder Ausführungsplanung. Leitungswege, Steckdosen, Deckenlasten, Netzwerkdosen und Sichtachsen lassen sich dann noch günstig festlegen. Wird die Medientechnik erst nach dem Innenausbau geplant, entstehen Aufputzlösungen und Nacharbeiten. Wir stimmen uns direkt mit Architekt, Elektroplaner und IT ab.
Reden wir über
Ihr Projekt.
Bitte nehmen Sie von unserer Datenschutzerklärung Kenntnis. Wir melden uns werktags bei Ihnen — mit einem konkreten Vorschlag, kostenfrei und unverbindlich.